Rehau AG + Co.

Sicheres und komfor­ta­bles Drucken aus dem SAP-System

Der Kunde

Für ener­gie­ef­fi­zi­entes Bauen, die Nutzung rege­ne­ra­tiver Ener­gien und Wasser­ma­nage­ment, ebenso wie für die Mobi­lität und Future Living initi­iert REHAU nach­hal­tige Beiträge zur Lösung ökolo­gi­scher und ökono­mi­scher Heraus­for­de­rungen von morgen. Kompe­tenz und Inno­va­ti­ons­freude haben das Unter­nehmen zum führenden System- und Service­an­bieter poly­mer­ba­sierter Lösungen in den Berei­chen Bau, Auto-motive und Indus­trie gemacht. Die Leiden­schaft für das faszi­nie­rende unbe­grenzte Nutzen­po­ten­zial poly­merer Werk­stoffe sind für REHAU Grund­vor­aus­set­zung, um als führende Premi­um­marke welt­weit erfolg­reich zu sein. Mehr als 18.000 Mitar­beiter rund um den Globus erzielen für REHAU an über 170 Stand­orten Wachstum und Erfolg.
  • Branche Kunststoffverarbeitung
  • Aufgabe Output-Manage­ment für Druck­auf­träge, zentrales Druckermonitoring
  • Top-Heraus­for­de­rung Gemein­same Drucker­ver­wal­tung über verschie­dene Platt­formen hinweg
  • Lösung AKI Prin­Taurus Commander, UniS­pool und QSynchronizer
  • Top-Nutzen Einfache, zentrale Drucker­ver­wal­tung auch für SAP; keine verlo­ren­ge­gan­genen Ausdrucke mehr; per Skript Ausdrucke als PDF-E-Mail-Anhang verschicken

Die Aufgabe

Drucker sind bei REHAU unter anderem für die Produk­ti­ons­steue­rung überaus wichtig; so müssen beispiels­weise Liefer­scheine, Stück­listen und Lade­listen für die Spedi­tionen ausge­druckt werden. „Wenn die Drucker nicht ordnungs­gemäß funk­tio­nieren, stehen die LKWs bei uns im Hof und wissen nicht, was sie laden sollen. Das darf natür­lich nicht passieren“, erklärt Dieter Kochut, Senior Engi­neer Corpo­rate IT-Infra­st­ruc­ture bei REHAU. „Wir arbeiten für die Auto­mo­tive-Indus­trie und liefern Just-in-Time und Just-in-Sequence, da sind die Latenz­zeiten sehr eng.“ Macht die Drucker­land­schaft Ärger, sind größte Probleme vorprogrammiert.

Aktuell laufen bei REHAU über 1.500 Drucker von einem Haupt­lie­fe­ranten und verschie­denen anderen Herstel­lern – für die Zukunft plant das Unter­nehmen jedoch, die Drucker­land­schaft zu konso­li­dieren und auf größere Multi­funk­ti­ons­ge­räte umzu­stellen. Beim Poly­mer­spe­zia­listen werden pro Jahr circa 30 Millionen Blatt Papier für Drucke und Kopien benö­tigt. „Das geht vom normalen Office-Druck über SAP bis hin zum Druck aus dem Host-Umfeld“, so Kochut.

Aufgrund der hohen Bedeu­tung wollte REHAU ein profes­sio­nelles Print­ma­nage­ment instal­lieren. Denn der einge­setzte Windows-Print­cluster war im Drucker­ma­nage­ment schlicht zu aufwändig im Hand­ling. Zudem bot das System keine Über­wa­chungs­funk­tionen. „Wir haben eine Möglich­keit zum Opti­mieren für die Problem­be­ar­bei­tung bei Ausdru­cken gesucht – wenn ein ange­for­derter Ausdruck eben nicht ausge­druckt wurde“, erklärt der IT-Experte.

Darüber hinaus waren auch andere Funk­tionen wie das Verschieben von Spool-Dateien zwischen Druckern gewünscht. Zudem sollte die Lösung Druck­da­teien nach PDF konver­tieren und anschlie­ßend per E‑Mail versenden können.

Die Lösung

Bei REHAU kommt der Spool-Output aus den unter­schied­lichsten Quell­sys­temen – Host, Windows und SAP. Dementspre­chend musste das neue Spoo­ling­system in der Lage sein, all diese Druck­da­ten­ströme korrekt zu verar­beiten. In einem Auswahl­ver­fahren wurden Output­ma­nage­ment­sys­teme von verschie­denen Anbie­tern geprüft. „Vier Lösungen waren für unsere Bedürf­nisse völlig über­di­men­sio­niert –das war für uns unin­ter­es­sant“, erin­nert sich Kochut.

Die intel­li­gente Druck­ma­nage­ment-Lösung Prin­Taurus von AKI hingegen über­zeugte mit viel­fäl­tigen Funk­tionen und ihrem modu­laren Aufbau – sie lässt sich frei nach Bedarf zusam­men­stellen. Prin­Taurus arbeitet herstel­ler­über­grei­fend und sorgt für wirt­schaft­li­ches, komfor­ta­bles und sicheres Drucken in Drucker­land­schaften aller Größen. Als Steue­rungs­zen­trale und Single-Point-of-Control fungiert der Prin­Taurus Commander. Er ermög­licht eine einfache Admi­nis­tra­tion des Drucker­netz­werks mit einer intui­tiven grafi­schen Ober­fläche. „Der Wunsch nach einer einfach zu bedie­nenden Ober­fläche für die Über­wa­chung und Defi­ni­tion von Druckern im Windows-Umfeld und des Spool­ma­nage­ments waren ausschlag­ge­bend dafür, dass wir uns für den Prin­Taurus und die Module UniS­pool und QSyn­chro­nizer entschieden haben.“

UniS­pool ist ein UNIX-basiertes Manage­ment-Werk­zeug zur Verwal­tung von Print­ser­vern, Druckern, Druck­da­teien und Benut­zern für SAP- und UNIX-Systeme. Die Lösung verrin­gert den manu­ellen Admi­nis­tra­ti­ons­auf­wand, ermög­licht reibungs­lose Abläufe sowie eine perma­nente Kontrolle und verfügt über ein durch­dachtes Graphical User Inter­face (GUI). Mit Skripten lässt sich der Funk­ti­ons­um­fang des Moduls beträcht­lich erweitern.

Der QSyn­chro­nizer gibt einen Über­blick über die gesamte SAP-Druck­um­ge­bung. Konflikte bei fehler­haft defi­nierten Ausga­be­ge­räten werden in verschie­denen Ansichten ange­zeigt und lassen sich mit intuitiv aufge­bauten Assis­tenten system­über­grei­fend und damit konsis­tent beheben. Darüber hinaus iden­ti­fi­ziert das Modul „Drucker­lei­chen“ und gibt Hinweise, wie man diese entfernt. Per Mehr­fach­se­lek­tionen sind Massen­än­de­rungen von Para­me­tern inner­halb kürzester Zeit umge­setzt. Über die Copy&Paste-Funktion können ganze Druck­um­ge­bungen einer SAP-Appli­ka­tion – auch nach­träg­lich – bequem auf andere SAP-Instanzen verteilt werden. 

Nach der Entschei­dung für AKI war das Projekt schnell umgesetzt:„Die Imple­men­tie­rung der AKI-Produkte lief reibungslos“, erin­nert sich Kochut. „Es gab keinerlei Probleme. Zwar war das Scrip­ting teil­weise durchaus anspruchs­voll; es wurde aber seitens AKI so gut umge­setzt, dass die Skripte heute noch – quasi ohne Ände­rung – laufen.“

Nach der Imple­men­tie­rung reichte zum Start ein Einfüh­rungs-Work­shop; inzwi­schen schult Kochut die Kollegen bei Bedarf selbst … Mit Prin­Taurus und UniS­pool über­wacht REHAU zwei Spool­sys­teme und konfi­gu­riert Drucker in den SAP-Systemen. In den beiden Windows 2008-Spoo­lern sind jeweils rund 1.200 Drucker defi­niert; der QSyn­chro­nizer wird für die Drucker­de­fi­ni­tion in acht SAP-Systemen verwendet.

Seit der Inbe­trieb­nahme der AKI-Lösung läuft die Drucker­ver­wal­tung wie am Schnür­chen. „Prin­Taurus bietet dem Anwender das, was Windows nicht kann, der Admi­nis­trator aber drin­gend braucht!“, erklärt der Senior Engi­neer. Kommt ein Druck nicht wie gewünscht im Ausga­be­schacht an, können die Admi­nis­tra­toren Probleme direkt iden­ti­fi­zieren und mithilfe von intuitiv zu bedie­nenden Assis­tenten beheben. Es gehen keine Ausdrucke mehr verloren. Beson­ders aber gefallen dem IT-Experten die Möglich­keiten für das Drucken aus dem ERP-System: „Die SAP-Schnitt­stelle ist eine riesige Erleich­te­rung. Jeder, der schon einmal Drucker unter SAP in verschie­denen System­land­schaften anlegen musste, weiß, was das für ein Aufwand ist. Mit AKI kann ich über einen Maus­klick und mit wenigen Einstel­lungen einen Drucker in eine ganze Land­schaft verviel­fäl­tigen. Das spart unheim­lich viel Arbeit.“

Darüber hinaus nutzt REHAU spezi­elle Skripte für UniS­pool. „Wir haben gemerkt, dass viele unserer Kunden (interne wie externe) keine Ausdrucke in Papier­form mehr brau­chen oder wollen, und die Infor­ma­tionen statt­dessen lieber digital als PDF-Anhang in einer E‑Mail erhalten möchten. Darauf haben wir unsere Systeme abge­stimmt. Über Skripte können wir jetzt aus den Programmen heraus steuern, ob ein Kunde einen physi­ka­li­schen Ausdruck oder eine E‑Mail mit PDF-Anhang bekommt. UniS­pool konver­tiert den Druck­auf­trag in ein PDF und liest die E‑Mail-Adresse aus dem Drucks­pool. Anschlie­ßend wird die E‑Mail auto­ma­tisch an den Empfänger verschickt. Damit ist UniS­pool für uns zu einer zentralen ‚Daten­dreh­scheibe‘ geworden. Das Modul funk­tio­niert wirk­lich hervor­ra­gend – jeden Tag werden so tausende Mails erzeugt und verschickt.“

Allein durch die Umstel­lung von Druck­aus­gaben hin zu PDF-Mail­an­hängen konnte REHAU pro Monat mehrere tausend Druck­seiten einsparen. Damit hat sich die AKI-Lösung inner­halb kürzester Zeit bezahlt gemacht. Insge­samt war die Entschei­dung für den Prin­Taurus ein Voll­treffer: „Die Lösung geht weit über die Möglich­keiten, die Betriebs­sys­teme bieten, hinaus – beispiels­weise in Bezug auf das Verschieben, Wieder­holen oder Archi­vieren von Drucken. Auch mit dem Moni­to­ring sind wir sehr zufrieden. Heute steuern wir unseren kompletten Druck­output aus den verschie­denen Systemen heraus über PrinTaurus.“ 

Kochut resü­miert: „Im Opera­ting ist der Prin­Taurus mitt­ler­weile unver­zichtbar – vor allem im Drucker­ma­nage­ment der SAP-Umge­bung. Zudem funk­tio­niert der Support seitens AKI sehr gut. Wenn wir Unter­stüt­zung benö­tigen – beispiels­weise bei Ände­rungen an den Skripten oder bei Updates – steht immer sofort einen Ansprech­partner parat. Das funk­tio­niert wirk­lich prima.“

AKI Prin­Taurus und UniSpool

  • Single-Point-of-Control
  • Verwal­tung von Print­ser­vern, Queues, Ports undTreibern
  • Einfache Konfi­gu­ra­tion von vielen Druckern/Queues, Ports, inklu­sive manu­eller Treiberverwaltung
  • Offene Schnitt­stellen vor und nach dem Druck, um Druck­da­teien zu bearbeiten

UniS­pool

  • Komfor­table Drucker­ver­wal­tung für SAP und UNIX inklu­sive Spoolingsystem
  • Über­sicht­lich struk­tu­rierte grafi­sche Benutzeroberfläche
  • Prak­ti­sche Zusatz­funk­tionen dank durch­dachter Skripte
  • Zentrales Moni­to­ring über Stand-orte und Betriebs­sys­teme hinweg

QSyn­chro­nizer

  • Drucker-Konfi­gu­ra­tionen unter SAP einfach anle­genund vervielfältigen
  • Konflikte bei fehler­haft defi­nierten Ausga­be­ge­räten werden sofort angezeigt
  • Intuitiv zu nutzende Assistenten
  • Massen­än­de­rungen von Para­me­tern in kürzester Zeit dank Mehrfachselektionen

„Im Opera­ting ist der Prin­Taurus mitt­ler­weile unver­zichtbar – vorallem im Drucker­ma­nage­ment der SAP-Umgebung.“

Dieter Kochut

Senior Engi­neer Corpo­rate, IT-Infra­st­ruc­ture, REHAU AG + Co.

Der Nutzen

  • Höchste Druck­per­for­mance und Ausfallsicherheit
  • Einfache Verwal­tung
  • Single-Point-of-Control – zentrale Admi­nis­tra­tion des Drucker­netz­werks mit intui­tiver grafi­scher Oberfläche
  • Schnelles, unkom­pli­ziertes Eingreifen per Drag&Drop bei Druckproblemen
  • Einspa­rung von Kosten, Zeit und Nerven

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