Health­care

Der Praxis­fall

Drucken ist als einer der tech­ni­schen Kern­pro­zesse in Kran­ken­häu­sern oft mit erheb­li­chen Zeit­auf­wänden und Heraus­for­de­rungen verbunden. Unter­schied­liche Drucker­her­steller und Fach­pro­gramme, strenge recht­liche Vorgaben und Menschen, die von einem ordnungs­gemäß erzeugten Druck abhängig sind, machen die verant­wor­tungs­be­wusste Verwal­tung und das Manage­ment einer solchen Umge­bung schwierig und zeitaufwändig.

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Zusätz­lich ist in vielen Kran­ken­häu­sern SAP® als Basis für das Kran­ken­haus­in­for­ma­ti­ons­system im Einsatz. Aus diesen werden u.a. Medi­ka­ti­ons­pläne, Iden­ti­fi­ka­tions-Etiketten oder Rezepte erzeugt, die auf den jewei­ligen Endge­räten pass­genau ausge­geben werden müssen.

Die Verknüp­fung von Druckern über das Kran­ken­haus­in­for­ma­ti­ons­system und den jewei­ligen Fach­an­wen­dungen zu dem Benutzer ist eine der Haupt­her­aus­for­de­rungen im Alltag.

Wie verbinden sich Ärzte und Krankenpfleger/innen immer mit den nächst­ge­legten Drucker, ohne sich weitere Gedanken darüber zu machen? Wie stellen wir sicher, dass die im Kran­ken­haus­in­for­ma­ti­on­system verwen­deten Formu­lare korrekt ausgeben werden? Wie verhin­dern wir, dass es durch Bedien­fehler zu Fehl­dru­cken kommt? Wie wird der Druck­pro­zess sicher und hoch­ver­fügbar aufgebaut?

Dies sind nur einige der Fragen, mit denen sich die IT-Abtei­lung täglich ausein­an­der­setzen muss.

Die Heraus­for­de­rungen stecken im Detail

  • Durch die hohe Anzahl an Mitar­bei­tern, lokalen Arbeits­plätzen und Fach­an­wen­dungen mit spezi­ellen Druck­an­for­de­rungen steigt im Kran­ken­haus­um­feld die Anzahl an Drucker­war­te­schlagen massiv an. Dies stellt die Admi­nis­tra­toren vor die Heraus­for­de­rung, den Über­blick über die Druck­land­schaft zu behalten, die Treiber für die einzelnen Gerä­te­her­steller auf aktu­ellem Stand zu halten und die Drucker einfach und effektiv an die einzelnen Mitar­beiter zu verteilen. Eine hohe Anzahl an indi­vi­du­ellen Print­queues erschweren zudem einen zentralen Managementansatz.
  • Fehlender Über­blick über die einzelnen Konfi­gu­ra­tionen oder die Druckinfrastruktur
  • Anpas­sungen sollen möglichst außer­halb des Kran­ken­haus­in­for­ma­ti­ons­sys­tems erfolgen
  • Formu­lar­zu­tei­lung zu Druckern oder Papier­fä­chern werden lokal am Arbeits­platz zugewiesen
  • Aufwän­dige Fehlersuche
  • Gefahr durch Anwen­der­fehler – Fehl­drucke durch Auswahl der falschen Druckwarteschlange
  • Hoch­ver­füg­bar­keit für Print­server oder einzelne Druckerstandorte
  • Großer manu­eller Aufwand bei einem Wechsel des Druckerherstellers

Mobile Arbeits­plätze (Thin­cli­ents, Notebooks)

Für Fach­an­wen­dung und Kran­ken­haus­in­for­ma­ti­ons­sys­teme sind häufig spezi­elle Drucker­war­te­schlangen einzu­richten, um korrekte Ausgabe von Formu­laren inklu­sive Fach­an­steue­rung zu gewähr­leisten. Dadurch verviel­facht sich häufig für ein einziges Gerät die Anzahl an notwen­digen Drucker­war­te­schlangen und die Anwender müssen auch noch die rich­tige Drucker­war­te­schlange auswählen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.
Das Ergebnis: Eine hohe Rate an Fehl­dru­cken, Verschwen­dung von Zeit und Ressourcen und unzu­frie­dene Mitarbeiter.

Der admi­nis­tra­tive Aufwand ist durch diese Bedin­gungen sehr hoch und zeit­auf­wändig. Der Betrieb der Umge­bung muss durch die IT rund um die Uhr gewähr­leistet werden. Themen wie die Wartung von Server­sys­temen durch Sicher­heits­patches sind dadurch riskant und müssen ausgiebig geplant werden, um Ausfälle zu verhin­dern. Durch die hohe Komple­xität und fehlende Trans­pa­renz über die Infra­struktur ist die Analyse und Behe­bung von Fehlern zeit­auf­wändig und schwierig. Auch Themen wie Austausch der Druck­hard­ware, um Kosten einzu­sparen werden aufgrund der hohen prozes­sualen Anpas­sungs­kosten nicht begonnen.

Produkt­bro­schüre

Weitere Infor­ma­tionen zu Prin­Taurus for Health­care finden Sie in unserer Produkt­bro­schüre (PDF).

Die Lösung

Damit sich die Mitar­beiter von Kran­ken­häu­sern auf ihre Kern­auf­gabe – das Retten und Pflegen von Menschen – konzen­trieren können, bieten wir Ihnen eine Druck­lö­sung, die genau auf die Anfor­de­rungen und Bedürf­nisse von Kran­ken­häu­sern zuge­schnitten wurde.

  • Über­sicht und Sicher­heit für die IT
    Mit Prin­Taurus for Health­care haben Sie den Über­blick über Ihre gesamte Druck­land­schaft. Ob Druck über Micro­soft Print­server oder aus SAP und Fach­an­wen­dungen, alles ist aus einer graphi­schen Benut­zer­ober­fläche verwaltbar und trans­pa­rent.
    Die Verwal­tung und Admi­nis­tra­tion von Druckern kann auto­ma­ti­siert erfolgen, Druck­treiber einfach getauscht und Anpas­sungen schnell und zentral vorge­nommen werden.
    Druck­pro­zesse können auto­ma­tisch abge­si­chert und hoch­ver­fügbar aufge­baut werden.
  • Druck aus diversen Kran­ken­haus­in­for­ma­ti­ons­sys­temen verein­fa­chen
    Nur noch eine einzige Drucker­war­te­schlange pro Benutzer, um Formu­lar­einstel­lungen durch­führen zu können. Dies redu­ziert die Aufwände für die Verwal­tung und Vertei­lung um Faktor 10.
  • Zufrie­dene Endan­wender
    Die Benut­zung von Druckern wird für Endan­wender dras­tisch verein­facht. Alle Anwender erhalten auto­ma­tisch eine Verbin­dung zu den Druckern, die sie für Ihre tägliche Arbeit benö­tigen. Der Drucker folgt dem Anwender von Arbeits­platz zu Arbeits­platz. Die Reduk­tion von notwen­digen Drucker­war­te­schlangen für die Endan­wender macht es für diese einfa­cher die korrekten Drucker auszuwählen.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Die gesamte Umge­bung aus einer Ober­fläche verwalten und überwachen
  • Auto­ma­ti­sche Vertei­lung von Drucker­war­te­schlangen an Endbenutzer
  • Auto­ma­ti­sierte und hoch­ver­füg­bare Druck­pro­zesse redu­zieren manu­elle Aufwände
  • Entlas­tung der Endan­wender durch weniger Fehldrucke
  • Endan­wender spre­chen Drucker für KIS-Formu­lare über eine einzige Drucker­war­te­schlange an
  • Einfa­cher und sicherer Rollout von neuer Hardware
  • Sichere und verschlüs­selte Datenübertragung
  • Inves­ti­ti­ons­si­chere herstel­ler­über­grei­fende Lösung
  • Anbin­dung unter­schied­li­cher Kran­ken­haus­in­for­ma­ti­ons­sys­temen möglich
  • Reduk­tion druck­be­zo­gener Service Tickets

Kontakt

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