Hoch­ver­füg­bar­keit beim Drucken

Der Praxis­fall

Wenn es um Pati­en­ten­daten in der Notauf­nahme geht, zählt jede Minute! Aufnahme­pa­piere, Labo­re­ti­ketten, Medi­ka­tions- und Behand­lungs­pläne müssen schnell und zuver­lässig ausge­druckt werden, um dem Pati­enten die best­mög­liche Betreuung zu garan­tieren. Streikt der Drucker oder liegen die Doku­mente nicht wie geplant im Drucker­schacht, stehen zeit­kri­ti­sche Prozesse still. Es kommt zu unnö­tigen Warte­zeiten und Helpdesk-Anfragen. Klinik­per­sonal und Pati­enten sind verärgert.

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Aber nicht nur wenn es um die Gesund­heit von Pati­enten geht, darf es beim Drucken Störungen und Ausfälle geben. Ist ein Print­server nachts nicht erreichbar, wenn z. B. Pick­listen aus SAP® für die Auftrags­be­ar­bei­tung am nächsten Tag zeit­ge­steuert ausge­druckt werden sollen, können Waren­sen­dungen nicht kommis­sio­niert und recht­zeitig ausge­lie­fert werden.

Die Konse­quenzen sind unzu­frie­dene Kunden, gestresstes Personal, Zeit­druck und unnö­tige Kosten.

Die Heraus­for­de­rungen stecken im Detail

Um eine ausfall­si­chere Druck­um­ge­bung zu ermög­li­chen, ist es wichtig, auf einen möglichst hohen Grad an Auto­ma­tion zu setzen, um Zeit­ver­luste durch aufwän­dige Fehler­suche und ein manu­elles Eingreifen zu vermeiden.

Außerdem sollte das gewählte Konzept auf Stan­dards aufsetzen und leicht in die bestehende Umge­bung mit Druckern, Print­ser­vern und Systemen im Unter­nehmen inte­grierbar sein.

Der gesamte Druck­pro­zess und alle Fehler­quellen, die letzt­lich zu einem Druck­aus­fall führen könnten, müssen für eine umfas­sende Hoch­ver­füg­bar­keits-Lösung mit einbe­zogen werden. Jeder Teil­pro­zess sollte über­prüft und auch Wartungs­zy­klen von betei­ligten Systemen berück­sich­tigt werden.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Maxi­male Sicher­heit durch Hoch­ver­füg­bar­keit auf mehreren Ebenen
  • Auto­ma­ti­sierte Back-up-Konzepte (keine Inter­ak­tion von Anwender oder Helpdesk nötig)
  • Zeit­kri­ti­sche Prozesse und Produk­ti­vität werden nicht unterbrochen
  • Verwen­dung von Standards
  • Einfache Inte­gra­tion in bestehende Druckinfrastruktur
  • Alle Opera­tionen der BC-XOM Schnitt­stelle werden unter­stützt (Drucken aus SAP®)
  • Verfüg­bar­keit der Systeme auch in Wartungs­zeiten (Back-up-Syste­m/Al­ter­nativ-Drucker springt ein)
  • Unter­stützte Print­server Systeme: Windows, Unix, Linux
  • 24/7‑Verfügbarkeit für alle Unter­nehmen mit zeit­kri­ti­schen und sensi­blen Prozessen
  • Helpdesk wird entlastet, Ticket­auf­kommen reduziert
  • Entlas­tung der IT-Abteilung
  • Zufrie­dene Anwender und Kunden

Die Lösung

Das Konzept von AKI für eine hoch­ver­füg­bare Druck­um­ge­bung umfasst dabei die drei wesent­li­chen Teil­be­reiche des Druckprozesses.

  • Verfüg­bar­keit des Print­ser­vers
    Bei einem Druck­auf­trag z. B. aus SAP® wird erst geprüft, ob der zustän­dige Print­server erreichbar ist. Andern­falls geht der Auftrag an einen redun­danten Print­server. Dabei funk­tio­nieren weiterhin alle rele­vanten Status-Rück­mel­dungen zum Druckjob und es werden alle Opera­tionen der zerti­fi­zierten BC-XOM Schnitt­stelle unter­stützt. Die Lösung ist für Windows, Unix und Linux Print­server einsetzbar.
  • Verfüg­bar­keit der Druck­wege und Druck-Endge­räte
    Sollte ein Druck­gerät eine Störung haben, wird auto­ma­tisch auf ein Alter­na­tiv­gerät umge­leitet. Die Über­wa­chung der Drucker­queue erkennt hierbei auch Probleme wie “leeren Toner” oder “kein Papier”. Es können Drucker­ver­bunde mit bis zu 10 Geräten konfi­gu­riert werden.
  • Verfüg­bar­keit der Drucker-Mappings für den Anwender
    Die Konfi­gu­ra­tion für die Drucker-Zuwei­sungen auf den Client-PCs werden auf mehreren Print­ser­vern vorge­halten. Sollte der Master-Server ausfallen, werden die Daten der Drucker-Mappings von einem Back-up-Server gezogen. Der Anwender merkt bei seiner Arbeit davon nichts.

Kontakt

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