PDF Label­druck

Vom PDF-Doku­­ment zum fer­ti­gen Label

Der Pra­xis­fall

Die Her­aus­for­de­rung ist, in unter­neh­mens­kri­ti­schen Pro­zes­sen genau vor­de­fi­nier­te Eti­ket­ten aus­zu­dru­cken. Ent­we­der für den Ver­sand mit einem Logis­tik-Dienst­leis­ter, für die Lager­hal­tung oder die Pro­dukt­er­fas­sung. Die Daten für das Eti­kett wer­den als PDF über­mit­telt und sol­len im bes­ten Fall direkt auf einem gän­gi­gen Indus­trie-Label­dru­cker, z.B. aus SAP her­aus, aus­ge­ge­ben werden.

Die Her­aus­for­de­run­gen ste­cken im Detail

Die Label und Eti­ket­ten ent­hal­ten scan­ba­re Codie­run­gen (z.B. in Form von Bar­codes), wel­che mil­li­me­ter­ge­nau auf dem Eti­kett posi­tio­niert, ohne Ände­rung der kor­rek­ten Pro­por­tio­nen auf das jewei­li­ge For­mat ska­liert und  hoch­auf­lö­send gedruckt wer­den müs­sen. Soweit die Vor­ga­be der Dienst­leis­ter oder Prozesse.

Die PDF Vor­la­gen für das Eti­kett ent­hal­ten alle rele­van­ten Infor­ma­tio­nen, die ein „nor­ma­ler“ Netz­werk­dru­cker ohne Pro­ble­me aus­dru­cken könn­te. Doch annä­hernd alle Label­dru­cker kön­nen kein PDF inter­pre­tie­ren. Die­se Sys­te­me  ver­ste­hen nur ihre eige­ne Dru­cker­spra­che wie z.B. ZPL. Neue­re Label­dru­cker sind in der Lage, direkt PDF aus­zu­dru­cken. Dies hat eine Neu­in­ves­ti­ti­on in Hard­ware zur Fol­ge, obwohl die bestehen­den Sys­te­me auch im Sin­ne der Nach­hal­tig­keit wei­ter­hin nutz­bar wären.

Erstre­bens­wert wäre daher eine von den ein­ge­setz­ten Label­dru­ckern unab­hän­gi­ge Lösung, die PDF ohne Daten­ver­lust, Ska­lie­rungs­feh­ler und For­mat­be­gren­zung in eine Dru­cker­spra­che wie ZPL überführt.

Die Lösung

Die Soft­ware PDF2Label von AKI schließt genau die­se Lücke. Das heißt, die PDF-Datei wird über SAP als Druck­auf­trag ange­sto­ßen, gelangt per Prin­Tau­rus zum Modul PDF2Label, das die Daten für den Label­dru­cker auf­be­rei­tet. Die Vor­tei­le auf einen Blick:

  • Für alle PDF-For­ma­te einsetzbar
  • Exak­te Ska­lie­rung auf die Papiergröße
  • Ver­schie­bung der Koor­di­na­ten­ach­se möglich
  • Unter­stüt­zung gän­gi­ger Industrie-Labeldrucker
  • Für alle Firm­ware Ver­sio­nen nutzbar
  • Umset­zung aller Auf­lö­sun­gen (DPI)
  • Inves­ti­ti­ons­si­cher­heit, da bestehen­de Dru­cker­mo­del­le wei­ter­hin genutzt wer­den kön­nen, ohne zwin­gen­de Neu­an­schaf­fun­gen täti­gen zu müssen.

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