Kundenreferenz
Rehau AG & Co.

Sicheres und komfortables Drucken aus dem SAP-System

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Der Kunde

Für energieeffizientes Bauen, die Nutzung regenerativer Energien und Wassermanagement, ebenso wie für die Mobilität und Future Living initiiert REHAU nachhaltige Beiträge zur Lösung ökologischer und ökonomischer Herausforderungen von morgen. Kompetenz und Innovationsfreude haben das Unternehmen zum führenden System- und Serviceanbieter polymerbasierter Lösungen in den Bereichen Bau, Auto-motive und Industrie gemacht. Die Leidenschaft für das faszinierende unbegrenzte Nutzenpotenzial polymerer Werkstoffe sind für REHAU Grundvoraussetzung, um als führende Premiummarke weltweit erfolgreich zu sein. Mehr als 18.000 Mitarbeiter rund um den Globus erzielen für REHAU an über 170 Standorten Wachstum und Erfolg.

  • Branche Kunststoffverarbeitung

  • Aufgabe Output-Management für Druckaufträge, zentrales Druckermonitoring

  • Top-Herausforderung Gemeinsame Druckerverwaltung über verschiedene Plattformen hinweg

  • Lösung AKI PrinTaurus Commander, UniSpool und QSynchronizer

  • Top-Nutzen Einfache, zentrale Druckerverwaltung auch für SAP; keine verlorengegangenen Ausdrucke mehr; per Skript Ausdrucke als PDF-E-Mail-Anhang verschicken

„Im Operating ist der PrinTaurus mittlerweile unverzichtbar – vorallem im Druckermanagement der SAP-Umgebung.“

Dieter Kochut

Senior Engineer Corporate, IT-Infrastructure bei REHAU AG + Co.

AKI PrinTaurus und UniSpool

  • Single-Point-of-Control
  • Verwaltung von Printservern, Queues, Ports undTreibern
  • Einfache Konfiguration von vielen Druckern/Queues, Ports, inklusive manueller Treiberverwaltung
  • Offene Schnittstellen vor und nach dem Druck,um Druckdateien zu bearbeiten

UniSpool

  • Komfortable Druckerverwaltung für SAP und UNIX inklusive Spoolingsystem
  • Übersichtlich strukturierte grafische Benutzeroberfläche
  • Praktische Zusatzfunktionen dank durchdachter Skripte
  • Zentrales Monitoring über Stand-orte und Betriebssysteme hinweg

QSynchronizer

  • Drucker-Konfigurationen unter SAP einfach anlegenund vervielfältigen
  • Konflikte bei fehlerhaft definierten Ausgabegeräten werden sofort angezeigt
  • Intuitiv zu nutzende Assistenten
  • Massenänderungen von Parametern in kürzester Zeit dank Mehrfachselektionen

Der Nutzen

  • Höchste Druckperformance und Ausfallsicherheit
  • Einfache Verwaltung
  • Single-Point-of-Control – zentrale Administration des Druckernetzwerks mit intuitiver grafischer Oberfläche
  • Schnelles, unkompliziertes Eingreifen per Drag&Drop bei Druckproblemen
  • Einsparung von Kosten, Zeit und Nerven

Die Aufgabe

Drucker sind bei REHAU unter anderem für die Produktionssteuerung überaus wichtig; so müssen beispielsweise Lieferscheine, Stücklisten und Ladelisten für die Speditionen ausgedruckt werden. „Wenn die Drucker nicht ordnungsgemäß funktionieren, stehen die LKWs bei uns im Hof und wissen nicht, was sie laden sollen. Das darf natürlich nicht passieren“, erklärt Dieter Kochut, Senior Engineer Corporate IT-Infrastructure bei REHAU. „Wir arbeiten für die Automotive-Industrie und liefern Just-in-Time und Just-in-Sequence, da sind die Latenzzeiten sehr eng.“ Macht die Druckerlandschaft Ärger, sind größte Probleme vorprogrammiert.

Aktuell laufen bei REHAU über 1.500 Drucker von einem Hauptlieferanten und verschiedenen anderen Herstellern – für die Zukunft plant das Unternehmen jedoch, die Druckerlandschaft zu konsolidieren und auf größere Multifunktionsgeräte umzustellen. Beim Polymerspezialisten werden pro Jahr circa 30 Millionen Blatt Papier für Drucke und Kopien benötigt. „Das geht vom normalen Office-Druck über SAP bis hin zum Druck aus dem Host-Umfeld“, so Kochut.

Aufgrund der hohen Bedeutung wollte REHAU ein professionelles Printmanagement installieren. Denn der eingesetzte Windows-Printcluster war im Druckermanagement schlicht zu aufwändig im Handling. Zudem bot das System keine Überwachungsfunktionen. „Wir haben eine Möglichkeit zum Optimieren für die Problembearbeitung bei Ausdrucken gesucht – wenn ein angeforderter Ausdruck eben nicht ausgedruckt wurde“, erklärt der IT-Experte.

Darüber hinaus waren auch andere Funktionen wie das Verschieben von Spool-Dateien zwischen Druckern gewünscht. Zudem sollte die Lösung Druckdateien nach PDF konvertieren und anschließend per E-Mail versenden können.

Die Lösung

Bei REHAU kommt der Spool-Output aus den unterschiedlichsten Quellsystemen – Host, Windows und SAP. Dementsprechend musste das neue Spoolingsystem in der Lage sein, all diese Druckdatenströme korrekt zu verarbeiten. In einem Auswahlverfahren wurden Outputmanagementsysteme von verschiedenen Anbietern geprüft. „Vier Lösungen waren für unsere Bedürfnisse völlig überdimensioniert –das war für uns uninteressant“, erinnert sich Kochut.

Die intelligente Druckmanagement-Lösung PrinTaurus von AKI hingegen überzeugte mit vielfältigen Funktionen und ihrem modularen Aufbau – sie lässt sich frei nach Bedarf zusammenstellen. PrinTaurus arbeitet herstellerübergreifend und sorgt für wirtschaftliches, komfortables und sicheres Drucken in Druckerlandschaften aller Größen. Als Steuerungszentrale und Single-Point-of-Control fungiert der PrinTaurus Commander. Er ermöglicht eine einfache Administration des Druckernetzwerks mit einer intuitiven grafischen Oberfläche. „Der Wunsch nach einer einfach zu bedienenden Oberfläche für die Überwachung und Definition von Druckern im Windows-Umfeld und des Spoolmanagements waren ausschlaggebend dafür, dass wir uns für den PrinTaurus und die Module UniSpool und QSynchronizer entschieden haben.“

UniSpool ist ein UNIX-basiertes Management-Werkzeug zur Verwaltung von Printservern, Druckern, Druckdateien und Benutzern für SAP- und UNIX-Systeme. Die Lösung verringert den manuellen Administrationsaufwand, ermöglicht reibungslose Abläufe sowie eine permanente Kontrolle und verfügt über ein durchdachtes Graphical User Interface (GUI). Mit Skripten lässt sich der Funktionsumfang des Moduls beträchtlich erweitern.

Der QSynchronizer gibt einen Überblick über die gesamte SAP-Druckumgebung. Konflikte bei fehlerhaft definierten Ausgabegeräten werden in verschiedenen Ansichten angezeigt und lassen sich mit intuitiv aufgebauten Assistenten systemübergreifend und damit konsistent beheben. Darüber hinaus identifiziert das Modul „Druckerleichen“ und gibt Hinweise, wie man diese entfernt. Per Mehrfachselektionen sind Massenänderungen von Parametern innerhalb kürzester Zeit umgesetzt. Über die Copy&Paste-Funktion können ganze Druckumgebungen einer SAP-Applikation – auch nachträglich – bequem auf andere SAP-Instanzen verteilt werden. 

Nach der Entscheidung für AKI war das Projekt schnell umgesetzt:„Die Implementierung der AKI-Produkte lief reibungslos“, erinnert sich Kochut. „Es gab keinerlei Probleme. Zwar war das Scripting teilweise durchaus anspruchsvoll; es wurde aber seitens AKI so gut umgesetzt, dass die Skripte heute noch – quasi ohne Änderung – laufen.“

Nach der Implementierung reichte zum Start ein Einführungs-Workshop; inzwischen schult Kochut die Kollegen bei Bedarf selbst … Mit PrinTaurus und UniSpool überwacht REHAU zwei Spoolsysteme und konfiguriert Drucker in den SAP-Systemen. In den beiden Windows 2008-Spoolern sind jeweils rund 1.200 Drucker definiert; der QSynchronizer wird für die Druckerdefinition in acht SAP-Systemen verwendet.

Seit der Inbetriebnahme der AKI-Lösung läuft die Druckerverwaltung wie am Schnürchen. „PrinTaurus bietet dem Anwender das, was Windows nicht kann, der Administrator aber dringend braucht!“, erklärt der Senior Engineer. Kommt ein Druck nicht wie gewünscht im Ausgabeschacht an, können die Administratoren Probleme direkt identifizieren und mithilfe von intuitiv zu bedienenden Assistenten beheben. Es gehen keine Ausdrucke mehr verloren. Besonders aber gefallen dem IT-Experten die Möglichkeiten für das Drucken aus dem ERP-System: „Die SAP-Schnittstelle ist eine riesige Erleichterung. Jeder, der schon einmal Drucker unter SAP in verschiedenen Systemlandschaften anlegen musste, weiß, was das für ein Aufwand ist. Mit AKI kann ich über einen Mausklick und mit wenigen Einstellungen einen Drucker in eine ganze Landschaft vervielfältigen. Das spart unheimlich viel Arbeit.“

Darüber hinaus nutzt REHAU spezielle Skripte für UniSpool. „Wir haben gemerkt, dass viele unserer Kunden (interne wie externe) keine Ausdrucke in Papierform mehr brauchen oder wollen, und die Informationen stattdessen lieber digital als PDF-Anhang in einer E-Mail erhalten möchten. Darauf haben wir unsere Systeme abgestimmt. Über Skripte können wir jetzt aus den Programmen heraus steuern, ob ein Kunde einen physikalischen Ausdruck oder eine E-Mail mit PDF-Anhang bekommt. UniSpool konvertiert den Druckauftrag in ein PDF und liest die E-Mail-Adresse aus dem Druckspool. Anschließend wird die E-Mail automatisch an den Empfänger verschickt. Damit ist UniSpool für uns zu einer zentralen ‚Datendrehscheibe‘ geworden. Das Modul funktioniert wirklich hervorragend – jeden Tag werden so tausende Mails erzeugt und verschickt.“

Allein durch die Umstellung von Druckausgaben hin zu PDF-Mailanhängen konnte REHAU pro Monat mehrere tausend Druckseiten einsparen. Damit hat sich die AKI-Lösung innerhalb kürzester Zeit bezahlt gemacht. Insgesamt war die Entscheidung für den PrinTaurus ein Volltreffer: „Die Lösung geht weit über die Möglichkeiten, die Betriebssysteme bieten, hinaus – beispielsweise in Bezug auf das Verschieben, Wiederholen oder Archivieren von Drucken. Auch mit dem Monitoring sind wir sehr zufrieden. Heute steuern wir unseren kompletten Druckoutput aus den verschiedenen Systemen heraus über PrinTaurus.“ 

Kochut resümiert: „Im Operating ist der PrinTaurus mittlerweile unverzichtbar – vor allem im Druckermanagement der SAP-Umgebung. Zudem funktioniert der Support seitens AKI sehr gut. Wenn wir Unterstützung benötigen – beispielsweise bei Änderungen an den Skripten oder bei Updates – steht immer sofort einen Ansprechpartner parat. Das funktioniert wirklich prima.“