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Galeria Kaufhof

GALERIA Kaufhof optimiert Druckperformance mit Outputmanagement von AKI

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Der Kunde

Infineon Technologies modernisiert konzernweit die SAP-Druckprozesse mit der aktuellsten PrinTaurus-Lösung von AKI. Ausschlaggebend waren sowohl die bereits sechsjährige Partnerschaft mit der zum KYOCERA-Konzern gehörenden Würzburger AKI GmbH als auch die Vorteile, die PrinTaurus Infineon bietet.

  • Branche
    Handel
  • Aufgabe
    Stabilisieren der Druckprozesse, höchste Ausfallsicherheit, Weiterverwendung der bestehenden Druckschablonen.
  • TopHerausforderung
    Optimale Druckperformance auch bei höchsten Lastspitzen
  • Lösung
    AKI PrinTaurus GUI, UniSpool
  • Top-Nutzen
    Einfache, zentrale Administration der großen, heterogenen Druckerlandschaft, keine Ausfallzeitenurch AKI-Experten

„Das System hat selbst unter hoher Last keinerlei Probleme, und das ist für uns die entscheidende Maßgröße. Denn gerade im Handel gibt es natürlich Lastspitzen, und selbst im Weihnachtsgeschäft lief das System absolut stabil.“

Marcus Weiss

Bereichsleiter Beschaffungs- u. Logistiksysteme, GALERIA Kaufhof

AKI PrinTaurus GUI

  • Single-Point-of-Control
  • Intuitive Oberfläche zur Verwaltung von Printservern, Queues und Ports
  • Herstellerübergreifende, einfache Konfiguration von vielen Druckern/Queues, Ports etc.

UniSpool

  • Spoolingsystem für AIX
  • Starke Performance
  • Hohe Ausfallsicherheit
  • Schnittstelle für Weiterverwendung der bestehenden Druckschablonen

 

Die Aufgabe

GALERIA Kaufhof nutzt circa 1.000 Drucker in sechs Lagern. Als Multichannel-Warenhaus mit umfangreichem Online-Angebot fallen täglich große Mengen an Ausdrucken an. „Wir erstellen an unseren Lagerstandorten rund 100.000 bis 130.000 Druckaufträge pro Tag“, erklärt Marcus Weiss, Bereichsleiter Beschaffungs- und Logistiksysteme bei GALERIA Kaufhof. „Im Saisongeschäft wie zum Beispiel an Weihnachten kann sich diese Anzahl vervielfachen.“ Gedruckt werden alle Belege, die für den Lagerbetrieb im operativen Geschäft benötigt werden – an jeder Packstation werden zahlreiche Warensendungen in hoher Frequenz an unsere Kunden versendet – und wir steuern mehrere Packstationen an jedem Lagerstandort.

Da dürfen uns die Drucker natürlich keinen Strich durch die Rechnung machen.“ In den sechs Distribution Centern von GALERIA Kaufhof sind Standarddrucker verschiedener Hersteller im Einsatz; gemeinsame Anforderung für alle Modelle: beidseitiger Druck. Die Drucker werden vom  Lagerverwaltungssystem oder von verschiedenen Terminals angesteuert. Circa 5.000 unterschiedliche Druckvarianten – Druckschablonen –, die die eigentliche Drucklogik vorgelagert abbilden, erzeugen alle relevanten Informationen für den Druckoutput.

Die bisherige Outputmanagement-Lösung hatte allerdings immer wieder Performanceprobleme, und es kam sogar zu sporadischen Ausfällen, beispielsweise während der überdurchschnittlich hohen Beanspruchung im Weihnachtsgeschäft. Bei derartigen Störungen musste das ganze Spoolingsystem vom Provider neu gestartet werden – Resultat: Paketstau. Denn in dieser Zeit war kein Drucker ansteuerbar. Zudem fehlte GALERIA Kaufhof eine einfache Möglichkeit, einzelne Drucker gezielt zu administrieren ohne dabei das komplette Drucksystem lahmzulegen.

Die Lösung

„Unsere Druckerlandschaft muss ordnungsgemäß funktionieren“, erklärt Weiss. „Auch wenn die Ausfälle nur sporadisch auftraten; derlei Wartezeiten wollten wir nicht mehr tolerieren.“ Deshalb fiel die Entscheidung, ein neues Outputmanagement-System anzuschaffen. Die Grundvoraussetzung bei der Auswahl waren Lauffähigkeit unter AIX und Integrierbarkeit in das vorhandene GALERIA Kaufhof Lagerverwaltungssystem. Zudem sollte das neue Spoolingsystem sehr stabil laufen und höchste Druckperformance gewährleisten.

„Wegen unseres E-Shops muss eine hundertprozentige Verfügbarkeit des Druckmanagers gegeben sein“, so Weiss. Eine sehr schnelle Druckgeschwindigkeit der Lieferpapiere war ebenfalls eine der Prioritäten. Zudem mussten Störungen schnell erkannt und vor allem schnell behoben werden können – ohne einen Reboot des kompletten Systems. Bestenfalls sollte die neue Lösung nur wenig bis keine Änderung für die Anwender in den einzelnen Standorten verursachen.

Eine weitere Kernanforderung: Das vollautomatische Sichern der Druckschablonen – und zwar täglich. Zudem war ein kompetenter, gut erreichbarer Support mit Problemlösungskompetenz gewünscht. „Das klingt zwar banal, daran mangelt es aber leider häufig“, begründet Weiss.

GALERIA Kaufhof hat verschiedene Anbieter unter die Lupe genommen. Schließlich entschieden sich die IT-Abteilungen ‚Systemarchitektur‘, ‚Beschaffungs- und Logistiksysteme‘ sowie das ‚Supply Chain Management Logistik‘ für die intelligente Outputmanagementlösung von AKI. „Das exakt auf die Problemsituation zugeschnittene Lösungsangebot überzeugte uns, deshalb wollten wir die Software intensiv testen“, sagt Weiss. Die Angebots- und Projektphase erfolgte schrittweise mit klar definierten Meilensteinen.

Nachdem die von AKI konzeptionierte Lösung im Testbetrieb auf einem Produktivserver gemäß Anforderungskatalog ausgiebig getestet worden war und finale Livetests mühelos bestanden hatte, stand der Anschaffung der Software nichts mehr im Wege. Diese ist modular aufgebaut und sorgt für hochperformantes, wirtschaftliches und komfortables Drucken selbst in heterogenen Druckerlandschaften aller Größen. Die Lösung war schnell implementiert, und es gab im Pilotlager eine Einführung vor Ort sowie nach der Pilotierung eine gemeinsame Schulung aller Anwender der einzelnen Lager. „Die Systemeinführung lief problemlos und auch spezielle Anforderungen wie das Ansteuern von einzelnen Papierfächern eines Druckers per Druckschablone laufen mit einem eigens entwickelten AKI-Script einwandfrei“, erinnert sich Klaus Kullick, Teamleiter Logistiksysteme bei GALERIA Kaufhof.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Performance des Systems. Bisher hatten wir keinen einzigen Ausfall. Drucken ist jetzt wirklich immer möglich und kein fehlerhafter Druckjob blockiert das komplette System“, erklärt Weiss. Zudem bringt die AKI-Lösung Transparenz in den gesamten Druckweg – vom Druckauftrag, über Druckqueues bis zum finalen Ausdruck ist der Status aller Druckjobs im System nachvollziehbar – kein Druckjob geht mehr verloren.

„Und über die grafische Oberfläche können Anwender bei einer eventuellen Störung gegebenenfalls auch mehrere Druckaufträge gleichzeitig auf andere Drucker umleiten. Unsere Anwender vor Ort bezeichnen diese Zusatzfunktion als das ‚Non plus Ultra‘“, zeigt sich Weiss überaus zufrieden. „Wir haben sehr großes Vertrauen in die OutputmanagementLösung aber auch in AKI als Unternehmen – denn der Support, den das Unternehmen leistet, hat uns auf ganzer Linie überzeugt.“ Klaus Kullick ergänzt: „Wir hatten erst kürzlich eine Nachfrage an den Support, die umgehend und vollständig zufriedenstellend beantwortet wurde.“

„Die einfache und unkomplizierte Bedienung erspart viel Ärger gegenüber dem Druckmanager, der vorher im Einsatz war“, erklärt Weiss. Der Bereichsleiter resümiert: „Das System hat selbst unter hoher Last keinerlei Probleme, und das ist für uns die entscheidende Maßgröße. Denn gerade im Handel gibt es natürlich Lastspitzen, und selbst an Weihnachten lief das System absolut stabil. Wie das in der IT so ist: Das beste System ist das, von dem man nichts hört. Und von AKI höre ich nichts – das ist schon toll.“

 

Der Nutzen

  • Höchste Druckperformance und Ausfallsicherheit
  • Einfache Verwaltung
  • Single-Point-of-Control – zentrale Administration des Druckernetzwerks mit intuitiver grafischer Oberfläche
  • Schnelles, unkompliziertes Eingreifen per Drag&Drop bei Druckproblemen
  • Einsparung von Kosten, Zeit und Nerven